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Heizlast gerechnetfür Ihr Haus, nicht geschätztFörderung vorbereitetBestätigung für den KfW-Antrag erstellen wirGrundwasser geprüftwo im Münchner Kies ein Brunnen gehtGanz München und Umlandalle 25 Stadtbezirke
Wärmepumpe in München — zur Startseite Wärmepumpe in München Heizungs- und Wärmetechnik KfW 458 Zuschuss für Ihre Wärmepumpe
Kleines Bohrgerät auf Raupen im Herbstgarten, zwei Arbeiter von hinten, davor Rohre und ein Haufen Flusskies
Heizungs- und Wärmetechnik

Erdwärme in München: Sonde, Kollektor oder doch der Brunnen

Wir bauen Erdwärmepumpen in München und im Umland. Im Stadtgebiet reichen Erdsonden im Süden 30 bis 35 m tief, sonst oft unter 15 m, deshalb prüfen wir zuerst Ihre Lage.

oder per E-Mail: kontakt@waermepumpe-in-muenchen.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Aufstellort, Schall und Förderung.

Wie alt ist das Haus ungefähr?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon zum Haus?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Wärmepumpe laufen?

Den Antrag stellen Sie vor dem Einbau. Wir sagen Ihnen, in welcher Reihenfolge.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@waermepumpe-in-muenchen.de

Bei Erdwärme denken viele an eine tiefe Bohrung im Garten, im Münchner Stadtgebiet geht das aber meist nicht, weil das Tertiär unter dem Kies nicht durchbohrt werden darf. Im Süden bleiben dadurch etwa 30 bis 35 m Sondentiefe, in Solln, Forstenried, Harlaching, Perlach und Trudering, sonst oft unter 15 m. Eine Anlage mit Sonde kostet laut Marktumfrage der Verbraucherzentrale Energieberatung ca. 56.000 €, Preise von Juni 2026.

Die Stadt nennt Erdsonden deshalb selten realisierbar, und das Wasserwirtschaftsamt München hält die Grundwasser-Wärmepumpe in der Schotterebene meist für günstiger. Im Umland sieht es anders aus, dort sind 20 bis über 50 m möglich.

Wir sehen uns Lage, Grundstück und Heizlast an und sagen Ihnen, welche Wärmequelle bei Ihnen in Frage kommt. Sonden und Brunnen bohrt eine Bohrfirma mit Zulassung, die wir einbinden. Wärmepumpe, Speicher und Regelung bauen wir ein und nehmen sie in Betrieb.

Wann Sonde, wann Kollektor und wann Brunnen?

Das hängt in München vor allem von der Lage ab. Im Süden der Stadt kommt die Sonde infrage, in der übrigen Schotterebene meist der Brunnen, und außerhalb der Ebene wird die Sonde wieder interessant. Die letzte Spalte ist unsere Einschätzung aus den Werten der Behörden.

Lage Sonde Grundwasser Was wir meist zuerst rechnen
Süden: Solln, Forstenried, Harlaching, Perlach, Trudering etwa 30 bis 35 m, also mehrere Sonden 15 bis 25 m tief, teils wenig Wasser Sonde gegen Luft
Westen und Norden der Stadt oft unter 15 m im Norden etwa 2 m tief, sonst nach unserer Auswertung meist bis 10 m Brunnen gegen Luft
Waldtrudering, Wasserschutzgebiet ausgeschlossen ausgeschlossen Luft
Innenstadt kaum Platz für das Bohrgerät eingeschränkt oder gar nicht Fernwärme
Umland, Tertiärhügelland und Moräne 20 bis über 50 m je nach Gemeinde Sonde gegen Luft
Umland, Schotterebene Einzelfall, häufig unter 15 m meist möglich Brunnen gegen Luft
Glonntal, Ampertal und Zuflüsse, östlich von Freising entlang der Isar unzulässig je nach Lage Brunnen oder Luft

Quellen sind die Stadt München und das Wasserwirtschaftsamt München (10/2025). Wie viele Meter Bohrung Ihr Haus braucht und wie viele Sonden auf das Grundstück passen, rechnet die Seite zur Bohrtiefe der Erdsonde durch. Die Lage des Grundwassers je Stadtbezirk steht auf der Seite zur Grundwasser-Wärmepumpe.

Der Erdkollektor braucht keine Bohrung und kommt ohne Tertiär-Frage aus, dafür braucht er Fläche. Laut Wärmeplan deckt er bei ca. 15 % der Gebäude den Bedarf, nach einer Sanierung bei über 40 %. Das sind in München vor allem frei stehende Häuser mit großem Garten.

Heizraum unter einem weiß gekalkten Ziegelgewölbe mit Inneneinheit, Warmwasserspeicher und schwarz gedämmten Rohren

Was heißt Geothermie in München eigentlich?

Mit Geothermie sind in München zwei verschiedene Dinge gemeint. Die Stadtwerke bohren für die Fernwärme tief, am Energiestandort Süd in Sendling sechs Bohrungen auf 2.400 bis 3.200 m. Die Geothermie deckte 2025 im Hauptnetz 11,1 % der Fernwärme.

Mit Ihrer Hausanlage hat das nichts zu tun. Sonde und Kollektor nutzen die Wärme der obersten Schichten und brauchen eine Wärmepumpe im Haus. Wer an Tiefengeothermie denkt, fragt am besten bei den Stadtwerken nach dem Fernwärmeanschluss, die Einordnung steht auf der Seite zum Wärmeplan.

Was kostet Erdwärme in München?

Die Marktumfrage nennt ca. 56.000 € mit Sonde und ca. 54.000 € mit Kollektor, die Modelle von co2online liegen darunter. Für München selbst gibt es keine eigene Preiserhebung. Die Umfragewerte stammen aus einer Grafik der Verbraucherzentrale Energieberatung und sind abgelesen und gerundet.

Anlage Marktumfrage, Preise 06/2026 Modell co2online
Sole-Wasser mit Erdsonde ca. 56.000 € 46.500 € bei 130 m², davon Bohrung 16.000 €
Sole-Wasser mit Erdkollektor ca. 54.000 € 38.500 bis 46.500 €
Luft-Wasser zum Vergleich 36.000 €

Die Bohrung hängt in München am Untergrund und an der Zufahrt. Weil die einzelne Sonde kurz bleibt, braucht das Haus mehrere, und jede kostet Rüstzeit und Anschlussleitungen. Eine neutrale Quelle für den Meterpreis haben wir nicht, deshalb nennen wir keinen.

In unserem Angebot stehen Bohrung, Anbindung im Keller, Wärmepumpe, Speicher, hydraulischer Abgleich und Elektrik als einzelne Posten. Bei einem Kollektor kommt der Erdaushub dazu. Was in Angeboten sonst oft fehlt, steht auf der Seite zum Angebotsvergleich.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Welchen Zuschuss gibt es für Erdwärme?

Die KfW behandelt Erdwärme wie die übrigen Wärmepumpen, die Stadt München zahlt aber mehr. Das Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude zahlt für Grundwasser und Erdwärme zusätzlich 30 % der Kosten über der KfW-Höchstgrenze, bei einer Wohneinheit höchstens 9.000 €. Diese Zusatzförderung bleibt auch neben den Boni der KfW möglich.

Sie gilt nur im Stadtgebiet und entfällt, wenn Fernwärme vorhanden oder möglich ist. Nötig ist ein individueller Sanierungsfahrplan, und der städtische Antrag kommt vor dem Auftrag. Einen Rechtsanspruch gibt es nicht. Die Sätze der KfW mit ihren Absenkungen ab Februar 2027 stehen auf der Seite zur Förderung.

Für die KfW ist bei der Sole-Anlage eine Bohrfirma nach DVGW W 120-2 mit verschuldensunabhängiger Versicherung vorgeschrieben. Das prüfen wir, bevor die Bohrfirma ins Angebot kommt.

Rechnet sich die Erdsonde gegenüber der Luft-Wärmepumpe?

Mit dem Modellpreis kann es aufgehen, mit dem Umfragepreis kaum. Beide Fälle stehen hier nebeneinander, weil die Spanne so groß ist.

Beispiel. Selbst genutztes Einfamilienhaus in Solln, alte Gasheizung, 20.000 kWh Gas im Jahr, bei angenommenen 90 % Kesselnutzung also 18.000 kWh Wärme. Wir nehmen an, dass Fernwärme nicht möglich ist und der Antrag bis 31.01.2027 läuft, die KfW zahlt dann 46 % von 28.000 €. Heizstrom kostet 29,0 Cent je kWh (BDEW, 01.10.2026), die Jahresarbeitszahlen sind die Mittelwerte des Fraunhofer-Feldtests.

Rechenschritt Luft-Wasser Sonde, Modellpreis Sonde, Umfragepreis
Kosten 36.000 € 46.500 € 56.000 €
KfW 12.880 € 12.880 € 12.880 €
Zusatzförderung der Stadt keine 5.550 € 8.400 €
Eigenanteil 23.120 € 28.070 € 34.720 €
Jahresarbeitszahl 3,4 4,3 4,3
Stromkosten im Jahr 1.540 € 1.210 € 1.210 €
Mehrpreis gegen Luft 4.950 € 11.600 €

Die Sonde spart in diesem Beispiel rund 330 € Strom im Jahr. Der Mehrpreis von 4.950 € wäre damit rechnerisch nach rund 15 Jahren zurück, der von 11.600 € nach rund 35 Jahren. Die rechnerische Nutzungsdauer liegt bei der Sole-Wärmepumpe laut BBSR bei 20 Jahren, bei der Erdsonde selbst bei mindestens 50 Jahren.

Wer rein nach dem Geld geht, rechnet also genau nach oder bleibt bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe. Für die Sonde sprechen andere Gründe, denn es gibt kein Außengerät und keine Schallfrage am Nachbarfenster, und passives Kühlen ist möglich.

Woran eine Bohrung scheitert

Meist scheitert sie an der Tiefe, an der Fläche oder an der Zufahrt. Die Stadt rechnet als Faustwert mit 1 m Bohrtiefe je m² Wohnfläche, bei 150 m² also mit 5 Sonden zu je 30 m. Zwischen ihnen nennt sie 4 bis 5 m Abstand, das Landesamt für Umwelt nach VDI 4640 sogar 6 m und mindestens 3 m zur Grenze.

Beim Reihenhaus ist das kaum zu schaffen. Auch beim Doppelhaus wird es eng, wenn das Bohrgerät nur über einen schmalen Weg in den Garten kommt. Bäume und Leitungen schränken die Fläche weiter ein, deshalb gehen wir vor jedem Angebot mit dem Lageplan über das Grundstück.

Für eine erste Orientierung taugt das Geoportal Geothermie der Stadt. Seine Daten haben aber Stand 2014 und 2020 und sind nicht für lokale Vorhaben gedacht, die Prüfung durch die Bohrfirma bleibt also nötig.

Welche Stellen sind bei der Bohrung beteiligt?

In München ist das Sachgebiet Wasserrecht im Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) zuständig. Bis 50 kW reichen ein formloser Antrag und das Gutachten eines privaten Sachverständigen in dreifacher Ausfertigung, die Stadt entscheidet in bis zu 3 Monaten und begleitet die Bohrung mit einer Bauabnahme. Eine pauschale Gebühr nennt sie für Sonden nicht.

Im Landkreis München ist das Landratsamt zuständig, Erdsonden sind dort meist erlaubnispflichtig. Die Bohranzeige geht mindestens 1 Monat vorher an die Kreisverwaltungsbehörde, und die Anzeige beim Landesamt für Umwelt läuft zusätzlich über das Portal TANGO. Wer tiefer als 100 m bohrt, hat zudem mit der Bergbehörde zu tun. Die Stellen für Brunnen stehen auf der Seite zur wasserrechtlichen Erlaubnis.

Was ist beim Erdkollektor anders?

Ein Flächenkollektor liegt in 1,2 bis 1,5 m Tiefe und braucht nach der Stadt die doppelte Wohnfläche, nach dem Bundesverband Wärmepumpe 150 bis 200 m² je 100 m² Wohnfläche. Er muss in der Regel nur angezeigt werden. Eine Genehmigung verlangt die Stadt erst, wenn er tiefer als 4 m liegt und zugleich höchstens 1 m über dem höchsten Grundwasserstand. Das betrifft eher Körbe mit 3 bis 5 m Tiefe im Norden der Stadt.

Bei hohem Grundwasserstand kann eine Anlage nach einem nassen Jahr plötzlich näher am Wasser liegen als geplant. 2023/24 stand das Grundwasser so hoch, dass das Referat von einem 20- bis 40-jährlichen Ereignis spricht. Wir planen solche Körbe deshalb mit dem höchsten bekannten Stand der Messstellen.

Wie läuft der Einbau bei uns ab?

Die Reihenfolge folgt den Vorgaben der Stadt und der KfW, und die Bohrung beginnt erst nach Anzeige und Erlaubnis.

  • Termin im Haus, Heizlast, Vorlauftemperatur und Lageplan prüfen, dazu die Frage nach der Fernwärme.
  • Bohrfirma einbinden, Sonden oder Kollektor auslegen, Angebot mit allen Posten.
  • Sanierungsfahrplan und Antrag bei der Stadt, nach ihrer Freigabe Vertrag und KfW-Antrag.
  • Anzeige und Erlaubnis, dann Bohrung oder Erdarbeiten mit Bauabnahme.
  • Einbau im Haus, hydraulischer Abgleich, Inbetriebnahme, Anmeldung beim Netzbetreiber.

Wo bauen wir Erdwärmepumpen?

Im Stadtgebiet vor allem im Süden, im Umland dort, wo die Einstufung es zulässt. In Solln und Forstenried ist die Sonde wegen des tiefen Wasserstands oft die ernsthafte Alternative zum Brunnen. Nach unserer Auswertung der Karte des Landesamts für Umwelt sind in Pullach 75 % der Gemeindefläche als möglich mit Einzelfallprüfung eingestuft, in Garching nur 58 %, dort sind 41 % hydrogeologisch kritisch.

Was wir für die erste Einschätzung brauchen

Schicken Sie uns den Lageplan, die Wohnfläche und die letzte Heizkostenabrechnung, dann sagen wir Ihnen, ob sich eine Bohrung bei Ihnen überhaupt zu prüfen lohnt. Der erste Termin kostet nichts. Am einfachsten geht das über das Formular oder per Mail an kontakt@waermepumpe-in-muenchen.de.

Häufige Fragen

Ist Erdwärme in München erlaubt?

Ja, aber mit engen Grenzen. Sonden dürfen nur in den quartären Kiesschichten stehen, das Tertiär darf nicht durchbohrt werden. Deshalb nennt die Stadt sie selten realisierbar, und im Wasserschutzgebiet Waldtrudering sind sie ausgeschlossen.

Was kostet eine Erdwärmepumpe mit Sonde?

56.000 € sind es ca. in der Marktumfrage der Verbraucherzentrale mit Preisen von Juni 2026. Das Modell von co2online kommt bei 130 m² auf 46.500 €, davon 16.000 € für die Bohrung.

Was kostet Erdwärme mit Flächenkollektor?

54.000 € sind es ca. in derselben Marktumfrage, das Modell von co2online nennt 38.500 bis 46.500 €. Die Erdarbeiten hängen stark daran, ob der Garten schon angelegt ist.

Ist eine Grundwasser-Wärmepumpe in München günstiger als Erdwärme?

Ja, in der Schotterebene meist. Das Wasserwirtschaftsamt München nennt die Grundwasser-Wärmepumpe dort meist günstiger, im Süden kann der tiefe Wasserstand das aber drehen.

Wie viel Grundstück braucht ein Erdkollektor?

150 bis 200 m² je 100 m² Wohnfläche nennt der Bundesverband Wärmepumpe, die Stadt München rechnet mit der doppelten Wohnfläche. Über dem Kollektor darf später nichts gebaut werden.

Brauche ich eine Bohrgenehmigung für die Erdsonde?

Ja. Nötig sind die Bohranzeige und im Regelfall die wasserrechtliche Erlaubnis. Bis 50 kW entscheidet die Stadt binnen bis zu 3 Monaten, und zur Bohrung gehört eine Bauabnahme.

Zahlt die Stadt München bei Erdwärme mehr als bei der Luft-Wärmepumpe?

Ja. Neben den 15 % Grundförderung gibt es 30 % der Kosten über der KfW-Höchstgrenze, bei einer Wohneinheit höchstens 9.000 €. Beides entfällt, wenn Fernwärme vorhanden oder möglich ist.

Wie effizient ist eine Erdwärmepumpe im Altbau?

4,3 war die mittlere Jahresarbeitszahl von 13 Erdsonden-Anlagen im Fraunhofer-Feldtest, Spanne 3,6 bis 5,4. Der Winter der Auswertung war mild, und unsanierte Häuser bildeten dort keine eigene Gruppe.

Hat Tiefengeothermie der Stadtwerke etwas mit meiner Erdsonde zu tun?

Nein. Die Stadtwerke bohren für die Fernwärme mehrere Kilometer tief, eine Hausanlage bleibt in München im Kies. Für Sie ist diese Geothermie nur als Fernwärmeanschluss interessant.

Geht Erdwärme im Umland leichter als in München?

Ja, oft. Im Tertiärhügelland und in der Moräne nennt das Wasserwirtschaftsamt 20 bis über 50 m Sondentiefe, im Glonntal, im Ampertal und östlich von Freising entlang der Isar sind Sonden aber unzulässig.

Hände mit Bleistift und Zollstock über einem Grundriss auf einem Holztisch in einer holzvertäfelten Stube, daneben eine Tasse
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Wärmepumpe für Ihr Haus in München

Schreiben Sie kurz, um welches Haus es geht und was heute heizt. Wir sagen Ihnen, welche Wärmepumpe passt und was die KfW dazugibt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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