Bei Erdwärme denken viele an eine tiefe Bohrung im Garten, im Münchner Stadtgebiet geht das aber meist nicht, weil das Tertiär unter dem Kies nicht durchbohrt werden darf. Im Süden bleiben dadurch etwa 30 bis 35 m Sondentiefe, in Solln, Forstenried, Harlaching, Perlach und Trudering, sonst oft unter 15 m. Eine Anlage mit Sonde kostet laut Marktumfrage der Verbraucherzentrale Energieberatung ca. 56.000 €, Preise von Juni 2026.
Die Stadt nennt Erdsonden deshalb selten realisierbar, und das Wasserwirtschaftsamt München hält die Grundwasser-Wärmepumpe in der Schotterebene meist für günstiger. Im Umland sieht es anders aus, dort sind 20 bis über 50 m möglich.
Wir sehen uns Lage, Grundstück und Heizlast an und sagen Ihnen, welche Wärmequelle bei Ihnen in Frage kommt. Sonden und Brunnen bohrt eine Bohrfirma mit Zulassung, die wir einbinden. Wärmepumpe, Speicher und Regelung bauen wir ein und nehmen sie in Betrieb.
